Roher Feigenkuchen


Zu unserem letzten “raw cake” haben wir unglaublich viele Reaktionen bekommen. Falls Ihr den Blaubeeren-Kuchen verpasst habt, findet Ihr das Rezept dazu hier.

Wir lieben den Herbst und alles, was er mit sich bringt. Es ist vielleicht die schönste Jahreszeit für Spaziergänge. Die Blätter, die in den schönsten Farben gefärbt sind, bevor sie langsam zu Boden fallen und der Wind sie in alle Richtungen trägt und die Blätter nochmal durch die Straßen tanzen. Abends wird es gemütlich. Man kann es sich unter einer Wolldecke bequem machen und auf Netflix nachholen, was man den Sommer über verpasst hat.

Die leckersten Sachen erreichen im Herbst den Höhepunkt Ihrer Saison- Kürbisse, Pilze und Feigen.

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Feigen gehören für uns absolut zum Herbst und sind so gesund.

Wusstet Ihr, dass Feigen trotz ihrer natürlichen Süße kalorienarm sind? Durch die Ballaststoffe sättigen Feigen trotzdem lange und enthalten Vitamine, Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen.

Raw, vegan, glutenfrei, ohne Zuckerzusatz – 15 Minuten Zubereitungszeit

Wenn Ihr eine Küchenmaschine habt, ist der Kuchen innerhalb von 15 Minuten bereit in die Tiefkühltruhe zu wandern. Indianerehrenwort!

Bei dem ersten raw cake haben wir Euch ja schon gesagt, welche Zutaten ausreichen, um jederzeit einen rohen Kuchen zuzubereiten. Wir haben für den Kuchen ein paar der Zutaten ausgetauscht, da es ja ein Feigenkuchen sein soll, aber nur ein paar Kleinigkeiten.

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Was Ihr braucht

Boden:

  • 1/2 Tasse Walnüsse
  • 1/2 Tasse Mandeln
  • 1/2 Tasse Paranüsse
  • ca. 250g  bzw. 18-20 getrocknete Feigen
  • 1 EL Kakao

Topping:

  • ca. 200g Cashews (über Nacht eingeweicht)
  • 7 EL Mandelmilch (oder andere Nussmilch)
  • 1 Zitrone
  • Vanilleschote
  • 10 getrocknete Feigen
  • optional: Açai oder Rote Beete-Saft zum Einfärben

 

Zubereitung

Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen. Für den Boden die Walnüsse, Mandeln und Paranüsse in die Küchenmaschine geben, bis alles komplett zerkleinert ist. Dann die Feigen und das Kakaopulver dazu geben, alles zu einem etwas klebrigen Teig vermengen und anschließend in der Springform verteilen und andrücken. Der Boden ist fertig und die Springform kann schon mal in die Tiefkühltruhe, bis wir das Topping fertig haben.

Die eingeweichten Cashews abtropfen und zusammen mit den Feigen, der Nussmilch, dem Mark der Vanilleschote und dem Saft der Zitrone in die Küchenmaschine geben und vermengen. Wer es nicht so gerne säuerlich mag, tastet sich lieber erst mal mit einer halben Zitrone ran und probiert mal. Ihr könnt noch etwas Açai oder Rote Beete-Saft in die Mischung geben, um den Kuchen etwas einzufärben, ist aber kein Muss.

Die Mischung gleichmäßig auf dem Boden verteilen und für mindestens 4 Stunden in die Tiefkühltruhe stellen. Danach kann er gegessen oder im Kühlschrank aufbewahrt werden. Vergesst aber nicht den Kuchen ein paar Minuten vorher schon aus der Kühltruhe zu holen, damit Ihr ihn essen könnt.

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